Anforderungen der KassenSichV

Neue Regelungen und Vorgaben der
Kassensicherungsverordnung ab 2020

Alle Informationen übersichtlich in unserem Whitepaper!

Fiskalisierung, GoBD, KassenSichV, TSE – unter Einzelhändlern werden diese Begriffe nach wie vor leidenschaftlich diskutiert – sie werfen aber auch grundlegende Fragen auf. Seit dem 01.01.2020 gelten neue Vorschriften für elektronische Kassen. Für viele Kassenbetreiber bedeuten diese Anforderungen erheblichen Mehraufwand. Wir sagen Ihnen, welche Vorgaben Sie wann und wie zu erfüllen haben.

Update „Nichtbeanstandungsregelung“: Den Kassenbetreibern wurde bislang bis zum 30.09.2020 eine Fristverlängerung eingeräumt, die vorgeschriebene Erweiterung Ihrer Kasse durch eine technische Sicherheitseinrichtung (TSE) durchzuführen. Bis auf das Bundesland Bremen haben alle Länderfinanzbehörden diese Frist nun verlängert, und zwar bis zum 31.03.2021!
Nähere Informationen lesen Sie im Abschnitt „Die KassenSichV

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass unser Informationsangebot weder eine Rechts- oder Steuerberatung darstellt noch eine solche ersetzen kann. Wenden Sie sich bei weitergehenden Fragen an Ihren Anwalt oder Steuerberater.

Fiskalisierung – warum kommt sie jetzt?

Mit der Fiskalisierung reagiert der Gesetzgeber auf die Tatsache, dass im deutschen Einzelhandel immer mehr elektronische Kassensysteme benutzt werden. Während sie Händlern ihre tägliche Arbeit erleichtern, bleibt ihr Einsatz für die Steuerbehörden nicht ohne Folgen: Die Manipulation elektronischer Kassen verursacht jährlich Umsatzsteuereinbußen in Milliardenhöhe.

Flagge von Deutschland mit Paragraphen Icon

Um dem entgegenzuwirken, stellt der Gesetzgeber umfangreiche Anforderungen an die Manipulationssicherheit von Registrierkassen. Der Begriff Fiskalisierung beschreibt die gesetzeskonforme Umsetzung dieser Forderungen. Dabei geht es einerseits um die nahtlose Aufzeichnung aller Umsatzdaten, andererseits um deren manipulationssichere Aufbewahrung.

Fiskalisierung in Deutschland

Deutschland gehört innerhalb der Europäischen Union zu den letzten Ländern, das den Prozess der Fiskalisierung einführt. Dazu wurden 2014 zunächst die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) verabschiedet. Die Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) konkretisiert das Vorhaben auf gesetzlicher Ebene.

GoBD oder KassenSichV – Was ist für mich relevant?

Die GoBD sind kein Gesetz, sondern lediglich eine Verwaltungsvorschrift des Finanzministeriums. Sie legt fest, nach welchen Kriterien Händler ihre Buchführung gestalten sollen.
Allein die Kassensicherungsverordnung bestimmt die gesetzlichen Anforderungen, an die sich Händler halten müssen, um rechtskonform zu kassieren und eine Kassenprüfung zu vermeiden. Verschaffen Sie sich nachfolgend einen Überblick zu den gesetzlichen Initiativen und Bestimmungen im zeitlichen Verlauf.

Ladenbesitzer lächelnd am Laptop

2015

Seit dem 01.01.2015 legen die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) neue Anforderungen an die Buchführung fest.

2017

Zum 01.01.2017 müssen elektronische Kassen die GoBD erfüllen. Sämtliche Daten sind lückenlos und unveränderbar aufzuzeichnen sowie einzeln, vollständig, richtig, zeitgerecht und geordnet auf einem Speichermedium zu sichern.

2018

Zum 01.01.2017 müssen elektronische Kassen die GoBD erfüllen. Sämtliche Daten sind lückenlos und unveränderbar aufzuzeichnen sowie einzeln, vollständig, richtig, zeitgerecht und geordnet auf einem Speichermedium zu sichern.

Januar 2020

Ab dem 01.01.2020 stellt die Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) neue Anforderungen an Kassenbetreiber. Zum Stichtag müssen Sie die Belegausgabepflicht erfüllen. Die Kassenmeldepflicht ist ausgesetzt, bis ein elektronisches Meldeverfahren des Finanzamts zum Tragen kommt.

Sept. 2020 / März 2021

Die „Nichtbeanstandungsregelung“ erlaubt, dass elektronische Kassen erst zum 30.09.2020 mit einer zertifizierten TSE auszustatten sind. Diese Regelung wurde nun von vielen Länderfinanzbehörden bis zum 31.03.2021 verlängert. Auch die Datenaufbereitung gemäß DSFinV-K ist somit erst zum Zeitpunkt der TSE-Implementierung anzuwenden.

2023

Für Registrierkassen, die nach dem 25.11.2010 und vor dem 01.01.2020 angeschafft wurden, gilt eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2022 für die TSE-Implementierung, wenn sie die Anforderungen der GoBD erfüllen, aber bauartbedingt nicht auf eine TSE aufrüstbar sind.

Was ist die KassenSichV?

Die KassenSichV schreibt rechtsverbindliche Standards vor, mit denen die Manipulation elektronischer Registrierkassen verhindert werden soll. Gleichzeitig erleichtert sie den Finanzämtern die Kontrolle von Kassensystemen auf mögliche Manipulationsversuche:

1. Technische Sicherheitseinrichtung

Die KassenSichV sieht vor, dass in Deutschland alle elektronischen Registrierkassen ab dem 01.01.2020 mit einer sogenannten technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) ausgestattet sein müssen.

Wichtiges Update zur „Nichtbeanstandungsregelung“ (siehe Box rechts)
Im Verlauf des Juli 2020 haben die Finanzbehörden von 15 der insgesamt 16 deutschen Bundesländer entschieden, dass die Frist bzw. Nichtbeanstandung bis zum 31.03.2021 verlängert wird (Ausnahme: Bremen).
Allerdings weisen mehrere Finanzministerien darauf hin, dass die Voraussetzung für die längere Frist sei, dass der Unternehmer bis zum 30.9.2020 einen Kassenfachhändler, Kassenhersteller oder Softwareentwickler mit dem fachgerechten Anschluss der TSE oder dem Einsatz einer cloudbasierten TSE-Lösung beauftragt haben muss. Genauere Informationen erfahren Sie bei Ihrer zuständigen Finanzbehörde.

„Nichtbeanstandungsregelung“ bis zum 30.09.2020 für fehlende TSE-Ausstattung

Da ein Großteil der Zertifizierungsprozesse beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) noch nicht abgeschlossen sind und eine flächendeckende TSE-Ausstattung der etwa 2,1 Millionen Kassen in Deutschland bis zum 1. Januar nicht möglich gewesen wäre, haben Bund und Länderfinanzverwaltungen eine sogenannte Nichtaufgriffsregelung mit Wirkung bis zum 30.09.2020 vereinbart. In vielen Bundesländern wurde diese Frist mittlerweile bis zum 31.03.2021 verlängert. Sprechen Sie bitte Ihre zuständige Finanzbehörde für nähere Informationen an.

Damit haben alle Kassenbetreiber nun länger Zeit, eine passende Sicherheitseinrichtung (TSE) vorzuhalten und zu implementieren, ohne von den Finanzbehörden belangt werden zu können.


2. Kassenmeldepflicht

Das neue Gesetz verpflichtet Händler außerdem, alle ihre im Betrieb befindlichen Kassen bis zum 31.01.2020 dem zuständigen Finanzamt zu melden. Ein elektronisches Meldeverfahren wurde aber bislang nicht bereitgestellt.

Wann ein entsprechendes Online-Formular verfügbar sein wird, weist das noch zu veröffentlichende Bundessteuerblatt Teil I aus. Bleiben Sie hierzu bitte in engem Kontakt zu Ihrem zuständigen Finanzamt.

Ladenbesitzer telefonierend am Smartphone

Folgende Angaben müssen Sie bereitstellen:

  • Name und Steuernummer des Kassenbetreibers bzw. Steuerpflichtigen

  • Art der verwendeten elektronischen Aufzeichnungssysteme und der zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtungen

  • Anzahl, Seriennummern und Orte der eingesetzten elektronischen Aufzeichnungssysteme

  • Datum von Anschaffung, Außerbetriebnahme oder sonstiger Änderung des eingesetzten elektronischen Aufzeichnungssystems


3. Belegausgabepflicht

Ab dem 01.01.2020 müssen Händler ihren Kunden Belege ausgeben, die zusätzlich zu den bisherigen Angaben, folgende Daten ausweisen müssen:

  • Die Seriennummer der Kasse oder der technischen Sicherheitseinrichtung,
  • den Signaturzähler,
  • einen Prüfwert.

Für den Kunden entsteht dadurch keine Verpflichtung, den Beleg auch mitzunehmen.

4. Datenaufbereitung gemäß DSFinV-K

Die vierte Auflage des Gesetzgebers betrifft die sichere Übermittlung der Kassendaten. Dazu muss deren Dateiformat künftig standardisiert und kompatibel zur Digitalen Schnittstelle der Finanzverwaltung für Kassensysteme sein (DSFinV-K). Die Standards der DSFinV-K sind erst ab dem Zeitpunkt der TSE-Implementierung (vgl. „Nichtbeanstandungsregelung“), spätestens also ab dem 30.09.2020 bzw. 31.03.2021, anzuwenden.

Wer ist von der KassenSichV betroffen?

Die KassenSichV legt rechtsverbindliche Standards für alle Händler fest, die eine elektronische Registrierkasse betreiben, deren technische Bauart eine Aufrüstung auf eine TSE erlaubt.

Ausnahmeregelung und Übergangsfrist

Registrierkassen, die nach dem 25.11.2010 und vor dem 01.01.2020 angeschafft wurden und die Anforderungen der GoBD erfüllen, technisch aber nicht auf eine TSE aufrüstbar sind, dürfen bis zum 31.12.2022 weiterverwendet werden.

Dass Ihre Kasse die Voraussetzungen für die Nutzung der Übergangsfrist erfüllt, müssen Sie beispielsweise durch eine Bestätigung des Kassenherstellers in Ihrer Systemdokumentation vorweisen.

Was ist die TSE?

TSE ist die Kurzform für Technische Sicherheitseinrichtung. Die KassenSichV schreibt vor, dass in Deutschland alle elektronischen Registrierkassen ab dem 01.01.2020 über eine zertifizierte TSE verfügen müssen. Die TSE soll helfen, nachträgliche Manipulationen an Umsatzdaten aufzudecken.

Wie funktioniert die TSE?

Zur Feststellung von Manipulationsversuchen versieht die TSE alle Transkationen der Kasse mit einer elektronischen Signatur. Diese wird dann verschlüsselt auf dem internen Speicher, dem Journal, der TSE abgelegt. Ähnlich dem Blockchain-Prinzip werden im Journal alle Transaktionsdaten in einem unveränderbaren Protokoll gespeichert. Dieses Protokoll muss für das Finanzamt exportierbar sein.

Da die Signaturvergabe sowohl Bestandteile der aktuellen Transaktion als auch Elemente der vorherigen enthält, kann das Finanzamt mithilfe einer Software schnell herausfinden, an welcher Stelle eine Manipulation stattgefunden hat.

Woraus besteht die TSE?

Eine zertifizierte TSE muss aus den folgenden drei Bestandteilen bestehen:

TSE Modul

Sicherheitsmodul

Das Sicherheitsmodul stellt die lückenlose Protokollierung aller Geschäftsvorgänge sicher.

Speichermedium

Auf dem Speichermedium werden alle Einzelaufzeichnungen für die Dauer der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist gespeichert.

Einheitliche digitale Schnittstelle

Die digitale Schnittstelle gewährleistet eine reibungslose Datenübertragung zwischen Kassensoftware und Prüfsoftware des Finanzamtes.

Wie funktioniert die Zertifizierung der TSE?

Eine Verpflichtung zur Zertifizierung gilt nur für die angeschlossene TSE, nicht für das verwendete Kassensystem. Das soll sicherstellen, dass die TSE möglichst flexibel an ein bestehendes Kassensystem angeschlossen werden kann.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat detaillierte und verbindliche Richtlinien zur Zertifizierung entwickelt, welche Anforderungen das Sicherheitsmodul, das Speichermedium, die digitale Schnittstelle sowie die elektronische Aufbewahrung zu erfüllen haben.

Um diese Richtlinien zu erfüllen und rechtskonform zu kassieren, ist eine Zertifizierung der TSE über das BSI erforderlich.

Aktuell haben nur wenige TSE-Hersteller den gesamten TSE-Zertifizierungsprozess final durchlaufen. Epson ist einer von ihnen. Daher bieten wir Ihnen aktuell eine Epson Drucker-Variante im JTL-Store an, die sich schnell und einfach mit JTL-POS verbinden lässt.

Wir arbeiten daran, Ihnen zeitnah weitere TSE-Komponenten für JTL-POS bereitzustellen.


Welche Arten von TSE gibt es?

Es existieren vier verschiedene Varianten der TSE. Drei von ihnen betreffen die Nachrüstung über externe Hardwarekomponenten, die andere funktioniert über eine internetbasierte Cloud-Lösung.

microSD

Die Grundkomponente der TSE wird in Form einer microSD-Karte geliefert und ist mit Formfaktoren auf andere Geräte adaptierbar (USB- oder SD-Schnittstelle). Der Anschluss erfolgt über den SD-Port der jeweiligen Kasse.

USB

Bei dieser Variante befindet sich die Grundkomponente der TSE (microSD-Karte) in einem USB-Dongle, der sich schnell und einfach mit der Kasse koppeln lässt. Sowohl bei der USB- als auch der SD-Variante kann pro TSE nur eine Kasse angeschlossen werden.

Für JTL-POS finden Sie passende USB-Dongles mit integrierter TSE in Kürze in unserem JTL-Store.

Epson-Drucker

Epson stellt eine Variante bereit, bei der die zertifizierte TSE bereits in einem Bondrucker integriert ist. Dieser lässt sich über bestehende Schnittstellen oder SDKs ansteuern und mit der Kasse koppeln. Über eine LAN-Verbindung können auch mehrere Kassen die TSE des Epson-Bondruckers nutzen.

Auch für JTL-POS finden Sie einen Epson-Drucker mit integrierter TSE in unserem JTL-Store.

Cloud-Lösung

Bei der Cloud-basierten Lösung für die TSE werden die Transaktionsdaten nicht auf einem externen Speichermedium gesichert, sondern die Belege werden über eine vorhandene Internetverbindung zur Cloud geschickt und dort signiert und gespeichert.

Diese Variante ist vor allem für Kassen geeignet, die über keinen vollwertigen USB-Anschluss oder SD-Karten-Eingang verfügen (beispielsweise iPads). Auch für Systeme, die über einen Server betrieben werden, bietet sich die Cloud-Lösung an.

Wie lange kann ich meine TSE verwenden?

TSE Modul mit Zertifikat

Das BSI muss eine verbindliche Zertifikatslaufzeit für TSEs noch festlegen. Bislang wurde ein Zeitraum von 5 Jahren kommuniziert. Diese Angabe muss samt möglicher Zertifikatsauflagen durch das BSI aber noch offiziell bestätigt werden.

Bei der Nutzung einer TSE über Hardwarekomponenten ohne externen Speicher kann der Datenspeicher volllaufen, so dass ein Wechsel der TSE in regelmäßigen Abständen erforderlich sein wird.

Darüber, wie viele Signaturen auf den jeweiligen TSEs gespeichert werden können, kursieren im Netz teils widersprüchliche Angaben. Fakt ist: Da bislang nur wenige Hersteller den vollständigen Zertifizierungsprozess des BSI durchlaufen haben, können keine allgemeingültigen Aussagen zur Lebensdauer oder Speicherkapazität von TSEs getätigt werden.

Der in unserem JTL-Store angebotene Fiskaldrucker von Epson sowie das entsprechende Upgrade-Kit verfügen über eine Zertifikatslaufzeit von 3 Jahren.

To-Do-Liste KassenSichV

Sind Sie fit für die KassenSichV? In unserer To-Do-Liste haben wir für Sie zusammengefasst, was Sie jetzt als Händler unbedingt erledigen müssen. Unser Tipp: Drucken Sie sich die Übersicht aus und haken Sie erledigte Punkte ab. So behalten Sie einen bestmöglichen Überblick.

Gründlich informieren

Setzen Sie sich gewissenhaft mit der KassenSichV auseinander, um sich vor möglichen Sanktionen des Finanzamtes zu schützen.

Rechtzeitig handeln

Warten Sie nicht bis zum letzten Tag, um sich für die KassenSichV zu rüsten. Rechnen Sie gegen Ende der Frist mit längeren Reaktionszeiten von Behörden und Herstellern.

Kasse mit TSE ausstatten

Entscheiden Sie sich, welche Art von TSE Sie nutzen möchten, und verbinden Sie sie mit ihrer Kasse. Damit ist eine wichtige Anforderung der KassenSichV bereits erfüllt.

Kasse dem zuständigen Finanzamt melden

Kommen Sie Ihrer Kassenmeldepflicht nach: Alle bei Ihnen im Betrieb befindlichen Kassen müssen Sie beim zuständigen Finanzamt melden.

Belegausgabepflicht sicherstellen

Prüfen Sie, ob Ihre Belege die in der KassenSichV geforderten Informationen ausweisen, und händigen Sie jedem Kunden eine entsprechende Quittung aus.

Datenaufbereitung gemäß DSFinV-K sicherstellen

Tragen Sie dafür Sorge, dass das Dateiformat für die sichere Übermittlung der Kassendaten dem vom Finanzamt geforderten Standard der DSFinV-K erfüllt.

Mitarbeiter schulen

Informieren Sie Ihre Mitarbeiter zur KassenSichV und deren Umsetzung an Ihren Kassen. Im Falle einer Kassennachschau durch das Finanzamt muss jeder Mitarbeiter detaillierte Auskunft erteilen können.

JTL-POS und KassenSichV

Unsere Kassensoftware JTL-POS soll langfristig alle Wege zur rechtskonformen Fiskalisierung eröffnen. Das bedeutet, dass wir unseren Kunden sowohl die vorgestellten Hardware-Varianten als auch die Cloud-Variante als Fiskalisierungslösung anbieten möchten.

Aktuell arbeitet JTL-POS bereits mit der Drucker-TSE von EPSON mühelos zusammen. Unsere Tests zur Anbindung weiterer Varianten verlaufen sehr erfolgreich.

Wir freuen uns darauf, Ihnen JTL-POS zeitnah mit weiteren zertifizierten TSE präsentieren zu können.

Sobald das BSI und die Hersteller grünes Licht für den Einsatz ihrer TSE geben, werden wir Ihnen entsprechende TSE-Varianten unverzüglich im JTL-Store anbieten. Hierzu werden wir Sie umgehend informieren.

TSE mit JTL-POS verbinden

Weitere Unterstützung

Zur Anbindung der für JTL-POS verfügbaren TSE-Varianten erhalten Sie ausführliche Hilfestellungen im JTL-Guide. Mit bebilderten Schritt-für-Schritt-Anleitungen werden Sie durch den Anbindungsprozess begleitet, um die TSE schnell und unkompliziert mit JTL-POS in Betrieb nehmen zu können. Zusätzliche Unterstützung erhalten Sie im JTL-Forum.

Sie brauchen Hilfe bei der Einrichtung von JTL-POS? Im JTL-Guide finden Sie übersichtliche Anleitungen, die Sie bei Installation und Inbetriebnahme praxisnah unterstützen!

Sie haben weitere Fragen zur KassenSichV oder möchten sich mit anderen Händlern austauschen? Besuchen Sie das JTL-Forum und werden Teil unserer sympathischen, hilfsbereiten Community!