So sichert ihr die Auslieferung eurer Produkte mit dem JTL-Fulfillment Network ab
Thomas Lisson Geschäftsführer Thomas

Geschäftsführer JTL

So sichert ihr die Auslieferung eurer Produkte mit dem JTL-Fulfillment Network ab!

Amazon passt angesichts des aktuellen hohen Bestellaufkommens durch Covid-19 die Auslieferung von Produkten im europäischen Ausland an. Für Frankreich und Italien gilt, dass Händler Produkte, die Amazon als nicht-essenziell einstuft, nicht an Amazon-Lager anliefern können. Außerdem nimmt Amazon ab sofort auch keine Bestellungen solcher Waren mehr entgegen. Wie ihr dieser Entwicklung, die wir auch für Deutschland befürchten, noch rechtzeitig entgegenwirkt, zeigen wir im Folgenden.

Die aktuelle Lage

Amazon hat in vielen europäischen Ländern derzeit mit hohen Bestellvolumina zu kämpfen. Als Reaktion hierauf und die allgemeinen gesundheitlichen Einschränkungen hat das Unternehmen in Italien und Frankreich bereits die Anlieferung aller Produkte abseits der Kategorien Baby, Gesundheit und Haushalt, Schönheits- und Körperpflege, Lebensmittel sowie Haustierbedarf an Amazon-Lager ausgesetzt (Quelle: Techcrunch).

Tatsächlich verschärft der große Online-Marktplatz die Maßnahmen weiter: Er nimmt keine Bestellung nicht-essenzieller Waren mehr entgegen (Quelle: Reuters). Die Konsequenz für Händler dort: Erst haben sich die Lagerbestände der FBA-Händler erschöpft, nun droht der völlige Handelsstop. Angesichts der momentanen europäischen Entwicklungen halten wir einen solchen Schritt für Deutschland ebenfalls für möglich – die Konsequenz ist für viele Händler ein riesiger Umsatzverlust auf dem Marktplatz.

Auslieferungen und Versand mit JTL-Fulfillment Network absichern

JTL-Fulfillment Network als Chance

Wer zeitnah sein Sortiment auf selbsterfüllte Produkte (FBM) umstellt, weitere Marktplätze bedient und die Fulfillment-Lösung anderweitig organisiert, kann die möglichen Verluste auffangen. Mancher Händler mag aus dem eigenen Lager versenden können, wer es jedoch nicht kann, erhält mit dem JTL-Fulfillment Network (JTL-FFN) eine ideale Alternative. Denn wer sich dem Netzwerk anschließt, hat die Möglichkeit, mit unabhängigen Fulfillment-Dienstleistern zu arbeiten. Durch die nahtlose Integration in JTL-Wawi sind dabei alle Prozesse transparent und automatisierbar.

Das JTL-Fulfillment Network mag sich zwar noch in der Open Beta-Phase befinden, dennoch läuft es mit bislang über 400.000 erfolgreichen Versendungen sehr stabil. Nutzer haben die Wahl zwischen circa 50 Fulfillment-Lägern. Wählt das für euch passende Lager, um schnellstmöglich die eigene Versandfähigkeit zu gewährleisten. Das Wichtigste: Das JTL-FFN selbst ist für Händler kostenfrei, es entstehen nur die Kosten für die Dienstleistungen, die ihr mit dem Fulfillment-Dienstleister ausmacht!

Mit JTL-Fulfillment Network Auslieferungen absichern

Die Nutzung des Netzwerks ist außerdem nicht nur auf Anwender von JTL-Wawi beschränkt, da wir mit offenen APIs für Händler und Fulfiller arbeiten. Somit können derzeit auch Nutzer von Plentymarkets und Shopware schon auf unsere Services zugreifen.

Start mit dem JTL-Fulfillment Network

Um den Start mit dem JTL-Fulfillment Network zu erleichtern, findet ihr eine übersichtliche und detaillierte Anleitung im JTL-Guide.

Obendrein haben wir vor ein paar Wochen ein Webinar gezielt für den Einstieg ins Netzwerk abgehalten. In knapp 60 Minuten zeigen wir dort, wie ihr euch registriert, euer System anbindet und wie die Prozessabläufe aussehen – also alles, was für Neugierige und neue Nutzer wichtig ist: Einsteiger-Webinar zum JTL-Fulfillment Network.

Ihr wollt gleich starten? Dann meldet euch hier gleich beim JTL-Fulfillment Network an: