Gewinnt Einblick in das Recruiting von JTL
Armin Joisten Armin

Recruiter

Arbeiten bei JTL: Was Du schon immer wissen wolltest!

„We want you!“ – als neue(n) Kolleg*in bei JTL. Denn Corona hat dem E-Commerce zu einem noch schnelleren Wachstum verholfen, das wir deutlich spüren: Unser Bedarf an kreativen Köpfen, erfahrenen Developern und zuverlässigen Supportern ist so groß wie nie. Was das mit Dir zu tun hat? Und wieso es sich gerade jetzt lohnt, bei JTL anzuheuern? Das erfährst Du im Interview mit unserem Recruiting-Profi Armin.

Interview mit Armin, Recruiter bei JTL

JTL: Hallo Armin. Du betreust bei JTL das Recruiting und hast aktuell richtig viel zu tun. Super, dass Du Dir trotzdem Zeit für das Interview nimmst.

Armin: Klar, gerne. Aber es stimmt. In den letzten Monaten hat das Recruiting bei uns so richtig Fahrt aufgenommen. Wir haben aktuell mehr als 25 Stellen für so ziemlich alle Arbeitsbereiche des Unternehmens ausgeschrieben und sind auch jenseits dieser Planstellen immer auf der Suche nach neuen Talenten.

JTL: Wie viele Mitarbeiter*innen haben wir seit Anfang 2020 eingestellt?

Armin: Gerade in den Jahren 2020 und 2021 ist JTL massiv gewachsen. Denn bedingt durch die Lockdowns zieht es immer mehr Einzelhändler*innen in den Onlinehandel. Somit ist auch unser Bedarf an Fachkräften gestiegen. Allein im Jahr 2020 sind 21 neue Mitarbeiter*innen dazugekommen, in 2021 sind es aktuell 22 – und wir haben erst August. Die Zahl dürfte sich also noch steigern.

JTL-Mitarbeiter in der Teambesprechung mit Kaffee und Laptop
Bei der Entwicklung von Konzepten und Brainstormings sind die Sichtweisen aller Mitarbeiter*innen gefragt.
JTL: Gibt es einen Bereich, für den wir besonders viele neue Kolleg*innen suchen?

Armin: Wie gesagt, aktuell gibt es Ausschreibungen für fast jeden Job. Den größten Bedarf haben wir allerdings in den Bereichen Entwicklung, Infrastructure, IT-Administration und Support.

JTL: Ist dieses Tempo der Neueinstellungen auch bei unseren Azubis zu beobachten?

Armin: Ja! Das Interesse an einer Ausbildung bei JTL ist groß. 2017 haben wir als Unternehmen angefangen, junge Fachkräfte in fünf Berufen auszubilden. Seitdem haben 16 Azubis ihre Ausbildung bei JTL abgeschlossen, vier davon allein im letzten Jahr. Gleichzeitig gab es 2021 gleich zwei Mal den Fall, dass Supporter intern gewechselt sind, um eine Ausbildung zu starten.

JTL: Das sind beeindruckende Zahlen. Was macht die Ausbildung bei JTL so attraktiv?

Armin: Bei uns ist es einfach spannend (lacht). Aber mal im Ernst. Der E-Commerce boomt und somit hat man als Azubi die Möglichkeit, sofort Verantwortung zu übernehmen und am Erfolg einer absoluten Wachstumsbranche mitzuwirken. Ich denke, dass auch das lockere Betriebsklima ein Entscheidungsfaktor ist. Bei wie vielen Unternehmen kann man als Azubi den Chef schon Duzen?
Außerdem hat das Thema Nachwuchsförderung bei unserem Recruiting einen hohen Stellenwert: Wir möchten, dass unsere Azubis von Tag Eins an gut betreut sind. Dazu haben wir aktuell eine interne „Azubi-Taskforce“ gebildet, um ein spezielles „Patenprogramm“ auf die Beine zu stellen. Damit stellen wir den Nachwuchskräften neben ihren Ausbildern feste Ansprechpartner zur Seite, die für alle Fragen und Nöte ein offenes Ohr haben.

JTL-Mitarbeiter repariert Hardware.
Verantwortung von Anfang an: Schon als Azubi übernimmst Du bei JTL spannende Projekte!
JTL: Richtet sich unsere Nachwuchsförderung nur an Auszubildende?

Armin: Nein, mit unserer neuen JTL-Academy fördern wir sowohl Werkstudenten als auch Abschlussarbeiten in unserem Unternehmen. Hier gibt es ebenfalls ein „Patenprogramm“, mit dem wir eine intensive Betreuung sicherstellen und gewährleisten, dass die Abschlussarbeiten mit möglichst viel Praxisbezug verfasst werden.
Aktuell bieten wir übrigens auch Stellen zur Anfertigung einer Abschlussarbeit an. Da lohnt sich ein Blick auf unsere Karriereseite.

JTL: Und wenn man dann bei uns anheuert: Wie läuft das Onboarding ab?

Armin: Auch hier legen wir viel Wert darauf, unsere neuen Kolleg*innen eng zu begleiten und ihnen den Start bei uns so einfach wie möglich zu machen. Während die systematische Einarbeitung meist in den jeweiligen Teams erfolgt und dort fachliche Feedbackgespräche stattfinden, gibt es bei uns das regelmäßige Format „Wie tickt JTL?“ unserer Personalentwicklung. Hier lernen neue Mitarbeiter*innen in lockerer Runde den Unternehmensspirit kennen und können ihre persönlichen Fragen stellen.

JTL-Mitarbeiter unterhalten sich in der Kaffeeküche
Ungezwungener Austausch an der Kaffeemaschine. Bei JTL werden sogar die Chefs geduzt.
JTL: Im Zuge der Corona-Pandemie sind alle Kolleg*innen Anfang 2020 innerhalb von zwei Tagen ins Home Office umgezogen. Wie hat sich das auf die Arbeit bei JTL ausgewirkt?

Armin: Zuallererst muss man sagen, dass der Prozess des Umzugs wegen unserer fleißigen Kolleg*innen in der IT-Administration schnell und unkompliziert über die Bühne ging. Was anfänglich als „Notlösung“ gedacht war, wird jetzt zur neuen Wirklichkeit: Denn wir stellen es den einzelnen Teams komplett frei, wie sie ab 2022 arbeiten möchten. Ob 100% Home Office, Hybridmodelle oder die klassische 5-Tage-Woche im Büro – alles ist möglich.

Alle Kolleg*innen können dazu auf eine Büroausstattung aus ergonomischen Stühlen und Schreibtischen zurückgreifen. Und auch die Hardware stellt JTL zur Verfügung. Damit das „mobile Arbeiten“ noch besser klappt, werden alle JTLer aktuell auf Laptops umgestellt.

Selbst für das leibliche Wohl im Home Office ist in Form digitaler Essensgutscheine gesorgt. Mit ihnen können die Mitarbeiter nach ihren Wünschen einkaufen, bestellen oder im Restaurant essen gehen.

JTL-Mitarbeiter in der Videokonferenz
JTL bietet viele ``Remote-Stellen`` an: Die Kommunikation läuft über MS Teams.
JTL: Das heißt, bei uns sind zukünftig alle Stellen als „Remote only“ möglich?

Armin: Viele neue Stellen sind bei uns bereits mit „Remote-Option“ ausgeschrieben. Und die Teams dürfen ja selbst entscheiden, wo und wie sie arbeiten wollen. Natürlich gibt es Stellen, wie beispielsweise unseren Standort-Manager, dessen Jobprofil eine regelmäßige Präsenz nahelegt. Aber wir sind hier wirklich offen für alle möglichen Konzepte.

Bei JTL wird Wert auf ergonomische Arbeitsplätze gelegt.

JTL: Welche Benefits gibt’s denn für Mitarbeiter?

Armin: Das sind bereits eine ganze Menge und in Zukunft werden wir das Angebot noch ausweiten. Neben dem bezahlten Mittagessen gibt es bei uns das Jobrad und im Office Obst, Süßigkeiten und Getränke so viel man will. Zudem bieten wir für Kolleg*innen, die im Büro arbeiten, eine REWE-Einkaufsliste. Dazu kommen eine gebrandete Bekleidungsausstattung für Kolleg*innen mit Kundenkontakt sowie diverse Social Events über das Jahr verteilt. Auch die Vertrauensarbeitszeit mit einem Gleitzeitmodell fällt sicher unter die Benefits.

Der Bereich Firmenfitness bzw. betriebliches Gesundheitsmanagement ist außerdem im Aufbau. Da hoffen wir, unseren Mitarbeitern nach Corona ein umfassendes Paket anbieten zu können.

Mitarbeiter-Benefits: Eine JTL-Mitarbeiterin mit ihrem Jobrad.
Das Jobrad ist eines von vielen Benefits bei JTL.
JTL: Das klingt auf jeden Fall spannend und danach, dass es bei JTL nie langweilig wird.

Armin: Das stimmt! Und das belegt auch die lange Betriebszugehörigkeit unserer Mitarbeiter, von denen mehr als ein Drittel zwischen fünf und zehn Jahren dabei ist.

JTL: Danke, Armin für das Interview!

Bewirb Dich jetzt!

Wenn Ihr eine/r unserer neuen Kolleg*innen sein wollt, bewerbt Euch gerne bei uns! Auch über eine Initiativbewerbung freuen wir uns. Bei unserem hohen Wachstumstempo haben wir in der Vergangenheit auch schon neue Stellen geschaffen, wenn uns der Bewerber überzeugt.
Falls Ihr vorher noch mehr über JTL und unseren Unternehmensspirit erfahren wollt, empfehlen wir Euch unser Recruiting-Video:

Oder Ihr macht Euch gleich auf die Suche nach einer passenden Stelle. Eine Liste unserer Vakanzen findet Ihr auf unserer Karriereseite: