Marktplätze anbinden (4) – Quick-Start Acadamy von JTL
Manuel Maelzner Manuel

Training Manager bei JTL

Quick-Start Academy: Marktplätze anschließen

Viele Onlinekäufer suchen ihre Wunschprodukte gar nicht mehr über Suchmaschinen, sondern stöbern direkt in den Angeboten auf eBay oder Amazon. Händler, die auf den großen Marktplätzen präsent sind, erreichen daher direkt eine außerordentlich große Käufergruppe, die sich sonst nur schwer in den eigenen Onlineshop – geschweige ins Ladenlokal – lotsen lässt.

Am 4. Webinartag unserer Quick-Start Academy stellen wir euch Amazon und eBay einmal aus Verkäufersicht vor und verraten, was ihr als alles beachten solltet, um als „Neuankömmlinge“ auf den Marktplätzen sowohl kurz- als auch langfristig erfolgreich zu sein.


Webinar:

eBay – Die Plattform grundlegend erklärt

Jeder kennt eBay. Eine ganze Generation von Internetnutzern ist mit der Auktion und dem Bieten auf rare Liebhaberschätze aufgewachsen. Wer erinnert sich nicht an den Slogan „3, 2, 1, … meins“? Bei vielen ist die Vorstellung, eBay sei ein Online-Flohmarkt für Hobbyhändler, noch immer tief verwurzelt. Ein Irrtum!

eBay Logo

Wer ist eBay eigentlich?

eBay hat seine Zeit als reine Auktionsplattform längst hinter sich gelassen und ist heute einer der größten Online-Markplätze für gewerbliche Verkäufer neuer Produkte – auch in Deutschland. Einzelhändler, die auf die Plattform aufsatteln, um im E-Commerce durchzustarten, profitieren von einer immens hohen Reichweite. Aktuelle Zahlen zu eBay demonstrieren das eindrücklich:

  • 18 Mio. aktive Käufer auf eBay.de

  • 42 % ihrer Shopping-Minuten verbringen deutsche Online-Nutzer bei eBay und eBay Kleinanzeigen

  • 81 % der Artikel, die auf eBay verkauft werden, sind neu oder ungebraucht

  • 1,4 Mrd. Angebote auf eBay weltweit, Käufer und Verkäufer aus 190 Ländern

Die Größe des Marktplatzes ist für euch als Einsteiger Chance und Herausforderung zugleich: Euch erwartet eine Vielzahl potenzieller Käufer – aber auch ein breites Spektrum an Artikeln. Das erfordert euren aktiven Einsatz, damit eure Zielgruppe die Produkte, die ihr auf eBay anbietet, gut findet.

So startet ihr richtig

Bevor ihr die nötigen Hebel in Bewegung setzt, um eure Artikel auf eBay optimal zu platzieren, müsst ihr natürlich erst mal auf der Plattform ankommen. Wie das Onboarding genau funktioniert, erfahrt ihr aus erster Hand: Denn für den 3. Tag unserer Quick-Start Academy haben wir Lisa Haak, Partnermanagerin bei eBay Deutschland, als Referentin gewinnen können. Sie erklärt euch die einzelnen Punkte der Checkliste, der ihr beim Start auf eBay folgen solltet:

  • Eröffnet ein gewerbliches eBay-Konto.
  • Hinterlegt dort alle rechtlich und steuerlich erforderlichen Informationen.
  • Legt die wichtigsten Rahmenbedingungen fest.
  • Pflegt eure aktuellen Kontaktinformationen ein (und denkt daran, diese stets aktuell zu halten).

  • Hinterlegt eine Zahlungsmethode, z.B. ein gewerbliches PayPal-Konto.

  • Aktiviert zum Schutz eures Accounts die Zwei-Wege-Verifizierung (SMS oder Nachricht in eBay-App).

Unser Aktionspartner eBay hat ein Soforthilfeprogramm aufgelegt, um euch als Einzelhändler das schnelle Onboarding auf dem Marktplatz zu erleichtern.

Listing-Hygiene als Erfolgsfaktor

Damit eure Produkte nicht in der Masse der vielen Artikel auf dem Marktplatz untergehen, ist es wichtig, dass sie in den Suchergebnissen auf eBay weit oben gelistet werden. Um das zu erreichen, müsst ihr eure Artikel von Beginn an gewissenhaft pflegen. „Listing-Hygiene“ nennt das Lisa Haak:

 Eure eBay-Artikel sind euer Schaufenster für die Kunden. Und wie im Schaufenster solltet ihr fortwährend versuchen, eure Artikel bestmöglich darzustellen und Aufmerksamkeit auf sie zu lenken. Listing-Hygiene ist kein Geheimrezept, sondern eine Fleißaufgabe, die nie fertig ist. 
Lisa Haak, eBay

Hier einige Tipps, wie ihr Artikel in eurem eBay-Schaufenster perfekt in Szene setzt, um ihre Sichtbarkeit auf der Plattform zu erhöhen:

  • Der richtige Titel:
    Ihr habt 80 Zeichen zur Verfügung. Nutzt sie! Nennt relevante Merkmale, Marke, Modell usw. und verwendet Synonyme. Denn die eBay-Suche ist eine Schlagwortsuche, die nicht nur die Merkmale, sondern auch den Titel eines Artikels durchsucht.

  • Aussagekräftige Bilder:
    Illustriert jeden eurer Artikel mit mindestens 5 unterschiedlichen Bildern (12 sind bei eBay kostenlos möglich). Wählt am besten verschiedene Perspektiven und Details. Achtet auf eine hochwertige Qualität, damit die Zoom- und Bildvergrößerungsfunktion funktioniert.

  • Artikelmerkmale sind das A & O!
    Denn sie gewährleisten, dass eure Produkte Kunden angezeigt werden, die ihre Suche über die Filter spezifizieren. Nennt in jedem Fall die Produktkennzeichnungen (Marke, EAN usw.), um auf Drittanbieter-Seiten (Google Shopping, idealo.de) berücksichtigt zu werden.

  • Mobile first!
    Optimiert eure Artikel für den mobilen Verkauf und überprüft regelmäßig die Darstellung von Bild und Text auf dem Smartphone oder Tablet. 63 % der verkauften Artikel auf eBay haben einen Berühungspunkt mit einem mobilen Endgerät!

  • Kostenloser Versand & Retouren:
    „Kostenloser Versand“ einer der meistgenutzten Filter auf eBay. Und da 71 % der verkauften Artikel auf eBay versandkostenfrei zugestellt werden, habt ihr einen signifikanten Wettbewerbsnachteil, wenn ihr Kunden Versandkosten in Rechnung stellt. Zudem werden kostenloser Versand und Rückversand vom eBay-Suchalgorithmus berücksichtigt.

Best Match

Artikel erhalten auf eBay besondere Aufmerksamkeit von Käufern, wenn sie bei der Produktsuche unter „Beste Ergebnisse“ gelistet werden. Das ist die Standard-Sortierung, in der Angebote auf den Suchergebnisseiten angezeigt werden.

  • Es gibt diverse Faktoren, die den Best-Match-Algorithmus positiv beeinflussen.

Gezielte Verkaufsaktionen sind zusätzlich ein probates Mittel, um ihren Verkäufen auf eBay zusätzliche Schubkraft zu verleihen. Ihr könnt Sonderangebote, die ihr vielleicht bereits in eurem Ladenlokal ausgestellt habt, auch auf eBay problemlos abbilden: bspw. Mengenrabatte („3 Artikel kaufen, 1 Artikel gratis”)“ oder Versandrabatte („Kostenloser Versand ab einem Mindestbestellwert“).

FAQ

Wenn ihr einen Artikel mit exklusiven Versand- und Retourkosten verkauft, müsst ihr diese Kosten, die der Kunde ja zusätzlich bezahlt hat, nicht zurückerstatten. Dieses Vorgehen ist allerdings nicht kundenfreundlich und schafft keine langfristige Kundenbindung!

Wenn ihr hingegen die Versandkosten eingepreist habt, dann müsst ihr den Gesamtpreis, den der Kunde bezahlt hat, zurückerstatten.

Ihr habt den Entschluss gefasst, eure Waren künftig auch auf eBay zu verkaufen, und möchtet eure Angebote von Beginn an optimal präsentieren? Dann empfehlen wir euch den Videomitschnitt des Webinars, denn darin bekommt ihr weitere wertvolle Tipps an die Hand, um als Händler auf dem Marktplatz erfolgreich zu sein:

  • Euch interessieren besonderns die (verpflichtenden) Artikelmerkmale auf eBay? Zu diesem speziellen Thema gab es erst kürzlich ein Webinar ebenfalls mit Lisa Haak. Ihr könnt die einstündige Webinaraufzeichnung hier kostenlos abrufen.


Webinar:

Amazon – Der Marktplatz grundlegend erklärt

Auf kaum einem anderen Online-Marktplatz ist das Verkaufspotenzial so riesig wir auf Amazon. Millionen von Kunden nutzen Amazon als „Produktsuchmaschine“. Das heißt, wer im Internet nach einem bestimmten Produkt recherchiert, sucht häufig direkt über Amazon. Aus gutem Grund: Ein Produkt muss schon sehr speziell sein, damit man es dort nicht findet.

Enorme Reichweite – vor allem in Deutschland

Gemessen am Umsatzanteil ist Deutschland nach den USA für Amazon der zweitwichtigste Marktplatz. Diese Tatsache zeigt eindrücklich den außerordentlichen Stellenwert, den Amazon für deutsche Käufer hat. Wer auf dem Marktplatz nach einem Produkt sucht, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit das Produkt dort auch kaufen. Gerade die über 17 Mio. Prime-Kunden ziehen alternative Kaufquellen kaum mehr in Erwägung – sie sind für den sonstigen Handel quasi verloren.

Wir geben euch im Folgenden einige Tipps, wie ihr als Verkäufer an dem enormen Handelsumschlag auf Amazon partizipieren könnt.

Zugang zum Marktplatz

Um auf dem Marktplatz Verkäufer zu werden, bietet euch Amazon zwei Programme an:

  1. Verkaufsplan individuell

  2. Verkaufsplan professionell

Wenn ihr mit einer Listing-Software wie JTL-Wawi und JTL-eazyAuction arbeiten möchtet, kommt für euch nur der Verkaufsplan professionell infrage (39,00 € netto monatlich). Dieser Tarif bietet euch einen MWS-Zugang, d.h. eine Schnittstelle zum Marktplatz, was für die Softwareanbindung und den Datenaustausch zwingend erforderlich ist.

Wie funktioniert der Verkauf auf Amazon?

Verkauft ihr eure Produkte auf dem Marktplatz, dann macht Amazon das Inkasso. Das heißt, Amazon zieht von den Käufern das Geld ein und überweist alle 14 Tage die Verkaufserlöse abzgl. Verkaufsprovisionen, Monatsgebühren und eventueller Erstattungen aufgrund von Retouren auf euer Händlerkonto.

Gegen zusätzliche Gebühren könnt ihr eure Produkte in einem Amazon-Lager deponieren und direkt von Amazon an eure Kunden ausliefern lassen. Das Ganze nennt sich „Fulfillment by Amazon“ (FBA), mehr dazu erfahrt ihr unten in der Schlagwortliste.

An bestehende Angebote aufschalten oder neue erstellen?

Der Marktplatz funktioniert wie ein Katalog, in dem jedes Produkt nur einmal existiert. Für ein Produkt gibt es eine Produktseite. Das bedeutet für euch: Wenn ihr ein Produkt verkaufen möchtet, das es schon auf Amazon gibt, dann hängt ihr euch an das bereits gelistete Angebot an. Ihr seid dann einer von mehreren Verkäufern, die dieses Produkt auf der Produktseite anbieten. Umso wichtiger ist es, dass euer Angebot hier heraussticht und prominent positioniert wird! Ein paar Kniffe lernt ihr in diesem Webinar kennen.

Ihr stellt eure Produkte selbst her? Dann könnt ihr sie als neues Produkt auf einer eigenen Produktseite listen. Oder seid ihr Hauptimporteur eines Produkts und habt dafür eine eigene EAN? Auch dann könnt ihr der einzige Anbieter eines Artikel auf einer Produktseite sein.

Schlagworte für erfolgreiches Verkaufen auf Amazon

Wir haben euch eine (alphabetische) Liste zusammengestellt mit Begriffen, die euch als Amazon-Händler immer wieder begegnen werden. Anhand dieser Liste möchten wir euch einige relevante Stellschrauben vorstellen, an denen ihr drehen solltet, um euren Verkauf auf dem Marktplatz zu optimieren.

Eines vorneweg: Wie ihr sehen werdet, ist Kundenservice auf Amazon das A und O. Und auch das Hauptkriterium für eure Performance. Und die ist entscheidend für euren Erfolg auf Amazon! Unser Tipp: Startet mit einem eher kleinen Sortiment, um Kundenanliegen gewissenhaft berarbeiten zu können.

  • Klickt einfach auf die Fragezeichen, um mehr zu den einzelnen Schlagworten zu erfahren:

  • Amazon Business: Hier könnt ihr spezielle B2B-Angebote für gewerbliche Kunden erstellen.
  • Amazon Pay vereint diverse Zahlungsarten, die Amazon auf seinem Marktplatz anbietet.
  • Amazon Prime: Kostenpflichtiger Zusatzdienst u.a. für kostenfreien Premiumversand.
  • ASIN: Identifikationsnummer für auf Amazon gehandelte Produkte.
  • AVC: Auf Einladung von Amazon könnt ihr am „Amazon Vendor Central``-Programm teilnehmen.
  • A-Z Garantie: Sie soll rechtzeitige Lieferung und Zustand eines gekauften Artikels gewährleisten.
  • Browse Tree Guide: Liste von Kategorie-Knotenpunkten zur Klassifizierung von Produkten.
  • Buy Box: Sie ist das Einkaufswagenfeld auf einer Produktseite.
  • Fulfillment by Amazon (FBA): Amazon übernimmt die Lagerung und den Versand eurer Waren.
  • Multichannel-FBA: Amazon sendet auch Bestellungen anderer Verkaufskanäle aus.
  • MWS: Die Schnittstelle für Drittanbieter-Software, die von Amazon zur Verfügung gestellt wird.
  • ODR: Die Order Defect Rate ist der wichtigste Performance-Wert für Verkäufer auf Amazon.
  • Remissionsauftrag: Damit könnt ihr bei Amazon gelagerte Ware an euch zurücksenden lassen.
  • Seller Central: Der Verkäuferbereich auf Amazon zur Verwaltung von Produkten und Preisen u.v.m.
  • VCS: Mit dem Umsatzsteuerberechnungsservice erstellt Amazon für euch die Kundenrechnungen.

FAQ

Da eure Angebote durch die Lagerung der Ware bei Amazon automatisch die Versandvorteile von Amazon Prime erhalten, profitiert deren Sichtbarkeit in jedem Fall davon. Außerdem steigt die Wahrscheinlichkeit, die Buy Box zu „erobern“, weil Angebote mit Prime Versand generell eine höhere Chance auf Platzierung in der Buy Box haben.

Wenn ihr eure Produkte unter einer eigenen Marke vertreibt, seid ihr in aller Regel der alleinige Anbieter. Es gibt also keine weiteren Verkäufer auf der Produktseite.

Es kann sich lohnen, auch für Produkte, die auf Amazon bereits vorhanden sind und für die ihr keine Schreibrechte habt, mit dem JTL-Amazon-Lister eigene neue Produktdaten (Bilder, Beschreibungen) anzulegen und an Amazon zu übertragen, statt nur auf die bestehende Produktseite aufzuschalten. Wenn ihr die Produktdaten gut pflegt, kann es passieren, dass Amazon euch irgendwann “die Hoheit” über das Produkt und damit die Schreibrechte an der Seite verleiht. Denn mit der Zeit erkennt Amazon automatisch, dass ihr bessere Beschreibungen, Bilder usw. für das Angebot einstellt als der Händler/Hersteller, der das Produkt dort initial gelistet hat.

An dieser Stelle ein genereller Hinweis: Bilder, Beschreibungen, Bullet-Points können aus JTL-Wawi nur über selbsterstellte Produktseiten zu Amazon übermittelt werden. Das gilt auch für Produkte, die ihr bereits manuell im Amazon Seller Central, via FlatFile oder über andere Drittanbieter initial erstellt habt.

Das war nur ein kurzer Überblick über den Marktplatz Amazon und die Hebel, die ihr als Händler in Bewegung setzen solltet, um auf dem Marktplatz erfolgreich zu verkaufen. Wenn ihr mehr erfahren wollt, legen wir euch den Videomitschnitt meines Webinars an Herz. Ich war selbst jahrelange als Händler auf Amazon unterwegs und helfe euch mit wertvollen Praxistipps – und der einen oder anderen lehrreichen Anekdote.


Webinar:

So verkaufen Sie mit JTL-eazyAuction auf eBay und Amazon

Mit dem letzten Webinar des 3. Tages der Quick-Start Academy wechseln wir wieder von der Theorie in die Praxis: Live in JTL-Wawi gehen wir mit euch alle relevanten Schritte durch, die ihr gehen müsst, damit ihr über die Marktplatz-Anbindung JTL-eazyAuction mit eBay und mit Amazon kommunizieren könnt.

Künftig müsst ihr dann eure Produktdaten nicht mehr manuell auf jeder Plattform einzeln hochladen, sondern die Software erledigt das automatisch für euch. Auch sämtliche Bestellungen landen zentral in der Warenwirtschaft und können von dort abgewickelt werden. Eine Erleichterung auch für anzulernende Mitarbeiter: Sie müssen sich nicht an mehrere Oberflächen (eBay, Amazon, Onlineshop) gewöhnen, sondern können sich auf das Handwerk in JTL-Wawi konzentrieren.

Um das technische Vorgehen bei der Einrichtung, Konfiguration und dem praktischen Einsatz von JTL-eazyAuction genau nachvollziehen zu können, empfehlen wir den Videomitschnitt des Webinars.

Das erwartet euch beim Fokus auf eBay

Zuerst widmen wir uns der Anbindung Ihres eBay-Konto an die Warenwirtschaft JTL-Wawi. Vor allem Händler, die bereits manuell auf eBay listen, müssen beim initialen Datenabgleich einiges beachten. Danach geht es darum, mit welchen Werkzeugen ihr die Empfehlungen, die euch Lisa Haak in ihrem Webinar gegeben hat, konkret umsetzen könnt. Wir zeigen euch die Kniffe, mit denen ihr bspw. die Artikelmerkmale in JTL-Wawi so hinterlegt, dass eure Produkte auf eBay bestmöglich gefunden werden.

Im Webinar demonstrieren wir euch direkt in der Warenwirtschaft:

  • Wie der Datenaustausch mit eBay im Tagesgeschäft funktioniert.

  • Was ihr beim Import eures bestehenden eBay-Profils beachten müsst (Rahmenbedingungen, Shop-Kategorien, Versandregeln usw.).

  • Wie ihr eure eBay-Angebote importiert, Artikelstammdaten bearbeitet und Merkmale anlegt.

  • Wie ihr neue Artikel für eBay anlegt und eBay-Kategorien als eigene Kategorien generiert.

  • Wie ihr Angebotsvorlagen erstellt, auch mit eBay-Spezifika wie „Preis vorschlagen“ oder „Auktion“.

  • Wie ihr Angebotsvorlagen nutzt, um eure Artikel schnell der richtigen Kategorie auf eBay zuordnen.

  • Wie ihr Versand- und Zahlungsdaten bearbeitet.

  • Wie ihr Bilder hochladet und bearbeitet.

  • Wir ihr für Artikelvariationen bestimmte Mengen und eigene Preise für eBay festlegt und einzelne Variationskombinationen vom Listen auf eBay ausnehmt.

  • Außerdem kommt das Thema Design & Templates zur Sprache und ihr lernt den Feedback Manager für automatische Bewertungen kennen.

Und was ist mit Amazon...?

Im zweiten Teil des Webinars führen wir euch vor, wie ihr eure Angebote auf Amazon platziert und was ihr alles beachten müsst, wenn ihr auf der Plattform verkaufen möchtet. Dabei lasse ich auch immer wieder meine langjährige Erfahrung als Amazon-Händler einfließen und verrate euch so manchen Trick, wie ihr euch von den anderen Verkäufern abgrenzt, die sich auf dem großen Marktplatz tummeln.

Einfaches Onboarding, schnelles Durchstarten

Vom Anmeldeprozess bis zur Synchronisation mit Amazon erfahrt ihr alles, was für den reibungslosen Start mit JTL-eazyAuction nötig ist. Verfolgt live mit, wie ihr euch aus JTL-Wawi heraus an ein Amazon-Angebot anhängt oder eine neue Produktseite erstellt für einen Artikel, der auf Amazon noch nicht existiert. Hier gibt es beim Ausfüllen des Inventars vieles, was ihr unbedingt beachten müsst.

Anschließend wisst ihr u.a., wie ihr die Informationen konfiguriert, die an Amazon übermittelt werden sollen, wie ihr eine Variation in JTL-Wawi der passenden Variation auf Amazon zuordnet, wie ihr den Amazon-Lister bedient, wie ihr mit dem Klassifizierungsassistenten arbeitet, und wie ihr „eigene Felder“ anlegt und bearbeitet, um sie mit entsprechenden Feldern in Amazon zu verknüpfen.

Nehmt euch die Zeit und erlernt das praktische Know-how für eure Arbeit mit JTL-Wawi und JTL-eazyAuction in unserem Webinarmitschnitt:


  • Mehr zu JTL-eazyAuction:
    JTL-Website

  • Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die Anbindung von eBay & Amazon an JTL-Wawi:
    JTL-Guide

  • Tauscht eure Fragen mit JTL-Mitarbeitern und anderen Händlern aus:
    JTL-Forum

  • Schritt-für-Schritt Anleitungen für JTL-eazyAuction im Videoformat:
    Youtube-Kanal

  • Detaillierte Grundlagen zu JTL-Wawi für E-Commerce-Einsteiger:
    Udemy-Kurs

  • E-Learning zu JTL-Wawi & Co. sowie einzelnen Themenbereichen des Onlinehandels:
    JTL-Webinare


Ausblick

In den bisherigen Webinaren haben wir uns vorwiegend mit der Büroarbeit eines Onlinehändlers beschäftigt. Am fünften und letzten Tag unserer Quick-Start Academy wechseln wir ins Lager. Wir zeigen euch verschiedene Möglichkeiten auf, wie ihr euren Versand gestalten könnt: Wenn ihr den Versand selbst übernehmen möchtet, könnt ihr ein eigenes Lager einrichten und mit einer professionellen Lagerverwaltungssoftware für effiziente Prozesse sorgen. Ihr möchtet den Versand lieber an einen Profi auslagern? Dann kommen für euch Dropshipping oder Fulfillment in Frage. Was sich hinter diesen Fachbegriffen versteckt, erklären wir euch im nächsten Teil unserer Webinar-Reihe.

Die weiteren Webinartage unserer Quick-Start Aademy: